Zur Lage der Gewässer in der Südstadt und Biestow

Der Herrnteich Biestow im September 2023

In Rostock sind über das Stadtgebiet zahlreiche Kleingewässer verteilt, berücksichtigt man auch die kleinsten Ackersolle kommt man auf ca. 450 Stück. In den letzten Jahren, insbesondere seit 2018, kommt es vermehrt zu Problemen, welche sowohl Wassermenge als auch Wasserqualität der Kleingewässer betreffen. Die Gründe dafür können vielfältig sein, in den außergewöhnlich trockenen Sommern der letzten Jahre treten Sie jedoch besonders deutlich zu Tage. In vielen Fällen ist eine Zunahme der Schlammdicke und ein vermehrter Aufwuchs von Schilf und Wasserpflanzen auf den Gewässern zu beobachten. Faktoren, die diesen einsetzenden Verlandungsprozess begünstigen sind fehlende Zuflüsse, Nährstoffeinträge aus dem Einzugsgebiet und niedrige Wasserstände bei gleichzeitig hohen Temperaturen (klimabedingt).

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DMR-Kraftwerk zieht Rostocks Kreative an

„Nach abschließender Prüfung wurde das „alte Kraftwerk“ in der Erich-Schlesinger-Straße als Vorzugsvariante herausgearbeitet.“ Über dieses Ergebnis einer Machbarkeitsstudie zur bereits im Herbst 2021 von der Bürgerschaft beschlossenen „Entwicklung eines Kreativquartiers für Rostock“ informierte Oberbürgermeisterin, Eva-Maria Kröger (Die Linke), am 13. September die Volksvertreter der Hansestadt.

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Kesselborncampus: Baustart soll 2024 erfolgen


Die Ospa-Fotografik erlaubt einen Blick auf die bisherigen Vorstellungen vom sogenannten Citytower (l.) auf dem Areal des Kesselbornparks, auf die künftige Rostocker Sixt-Zentrale (M.) und eine geplante Wohnanlage (r.). Am Projekt des umweltfreundlichen Hochhauses arbeitet die Vollack Gruppe GmbH & Co. KG in Karlsruhe.

Der Abbau alter und die Verlegung neuer Leitungen sollen auf dem OSPA-Grundstück „Kesselbornpark“ in Abstimmung mit der hier auch noch präsenten Deutschen Bahn AG bereits im Gange sein. Denn ein Baustart für das erste Gebäude auf diesem geplanten Campus sei bereits für 2024 angedacht, sagt der Geschäftsführer der Kesselbornpark GmbH & Co. KG, Matthias Horn im „Südstern“-Gespräch: „Immerhin möchte doch der international agierende Mobilitätskonzern Sixt seinen weltweit zweitgrößten Standort mit 800 bis 1000 Arbeitsplätzen hierher verlagern und der drängt auf einen schnelleren Baubeginn.“

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