Die Mensa am Südring – Vorhaben und Errichtung

Campus Mensa Rostock Südstadt

Campus · Quelle: UNI-Archiv

Die Mensa sollte Mittelpunkt eines neuen Universitätskomplexes werden, dem Campus. Dieser war zwischen der Landwirtschaftsfakultät an der Satower Straße, der Schiffbautechnischen Fakultät an der Erich-Schlesinger-Straße sowie den Studentenwohnheimen an der Max-Planck-Straße und der Bahnstrecke der Deutschen Reichsbahn, Richtung Wismar, angedacht, wie aus dem Entwurfsmodell ersichtlich ist (siehe Abbildung Campus).

Ende der 60-er Jahre wurde der Architekt Ulrich Hammer mit der Universitätsplanung betraut. Bestandteil dieser Arbeiten waren 1969 auch die Planungen zur neuen Mensa, welche er gemeinsam mit den Architekten (BDA/DDR) H.Hartwig und F.Kortmann erbrachte. Als Mensa- Standort wählte man die Fläche nördlich des Schnittpunktes von Südring und Albert-Einstein-Straße. Der zweigeschossige Bau wurde unter der Leitung von Architekt Ulrich Hammer in Universalgeschossbauweise als Montagebau entworfen.

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Aktivplatz kurz vor Fertigstellung

Feierliche Eröffnung mit Bürger-Picknick

Im Oktober 2016 fand im SBZ-Heizhaus eine Ideenwerkstatt zum Mehrgenerationen-Aktivplatz im Kringelgrabenpark statt, bei der zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus der Südstadt und Biestow ihre Vorstellungen und Wünsche einbrachten. Die Ergebnisse der Ideenwerkstatt sind in die Konzeption eingeflossen, und die Einwohner können sich nun nach mehrmonatiger Bauzeit auf einen Aktivplatz freuen, der sportliche Betätigungen und Entspannung ermöglicht – für alle Altersgruppen, vom Kleinkind bis zum Senior – und für Personen mit unterschiedlichem Leistungsvermögen.
Am 24. August um 14 Uhr wird der Mehrgenerationen-Aktivplatz feierlich eröffnet. An diesem Tag laden das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege und der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Mecklenburg-Vorpommern e. V. alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner zum Bürger-Picknick im Kringelgrabenpark ein.

Aktivplatz Kringelgrabenpark Südstadt Rostock Eröffnung Bürgerpicknick 2018
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Planungsentwurf für Groten Pohl vorgestellt

Gedenkstätte Rostocks Oberbürgermeister Heydemann Groter Pohl

Was wird aus der Gedenkstätte für Rostocks OB Heydemann auf dem Groten Pohl?

Im Rahmen der letzten Sitzung des Ortsbeirates Südstadt wurde am 7. Juni von Seiten der Stadtplanung der Vorentwurf „Wohnen und Sondergebiet am Südring“ vorgestellt. Dieser bezieht sich auf den letzten und größten Bauabschnitt auf dem Areal „Groter Pohl“. Für die etwa 22 Hektar große Fläche sind verschiedenartige Nutzungen geplant. Im Zentrum des Areals soll eine vier- bis sechsgeschossige Wohnbebauung entstehen. Einzelne Wohn­gebäude könnten auch bis zu 8 Geschosse haben. Um das Wohnquartier herum sollen entlang des Südrings verschiedene Gewerbe, vorzugsweise aus den Bereichen Wissenschaft und Technik, angesiedelt werden. Auch der nördliche Bereich hält Platz für Wirtschaftsunternehmen vor, wobei hier der Fokus auf Existenzgründungen liegt. Im nordwestlichen Teil des Areals ist eine Fläche vorgesehen, auf der eine Schule und eine Kindertagesstätte errichtet werden könnten.
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